Schienenbehandlung in der Zahnmedizin
Schienen bestehen als Bissführungsschienen ("Knirscherschiene") aus Kunststoff. Unter Schienenbehandlung kann auch die Schienung einzelner lockerer Zähne mit Kunststoff oder einem Metallband gemeint sein.

Schluckstörungen (Dysphagie)
Schluckstörungen können psychische und physische Ursachen haben. So können sie beispielsweise durch Erkrankungen der Speiseröhre, des Mund- und Rachenraumes oder des Mageneingangs ausgelöst werden, ebenso aber auch durch Schädigungen der Hirnnerven, z.B. nach einem Schlaganfall.
Durch ein Druckgefühl beim Schlucken oder Husten können sich die Schluckstörungen äußern.
Die logopädische Therapie besteht aus Massagen, Motorikübungen, Erlernen spezieller Schlucktechniken oder dem Antrainieren einer veränderten Körperhaltung.

Schnarcher-Schienen
Schienen, die den Auswirkungen des Schlafapnoe-Syndroms entgegen wirken.

Schnarcher- Schienen sind sogenannte Protrusionsschienen. Die Schienen werden jeweils über die Zähne des Ober- und Unterkiefers gesteckt und schieben den Unterkiefer nach vorne (Protrusion). Dadurch werden die Atemwege frei gehalten, es können so das Schnarchen verhindert und Atemaussetzer vermieden werden.

Schnarchtherapie
Maßnahmen gegen das Schnarchen aufgrund der Erschlaffung der Muskulatur, welche normalerweise das Gaumensegel im Rachen strafft. Bewährt haben sich bislang technische Hilfsmittel wie Schnarcher- Schienen.

Sedativa
Beruhigungsmittel

Selbstmedikation
Ein Patient wendet Medikamente an, ohne vorherige Rücksprache mit seinem Arzt hält. Am häufigsten wird die Selbstmedikation bei Alltagsbeschwerden (Erkältung, Kopfschmerzen) angewandt.

Sepsis
Blutvergiftung

Sinus-lift
Maßnahme in der Implantologie zur Verbesserung des Knochenangebots im Oberkiefer. Dabei wird der Kieferhöhlenboden mit Knochenersatzmaterial angehoben.

Sonographie, Sonografie
Ultraschalldiagnostik (bildgebendes Verfahren)

Speicheltests in der Zahnmedizin
Mit Speicheltests wird die im Speichel vorhandene Bakterienflora gemessen. Dadurch kann das Kariesrisiko beurteilt werden und der Speichel auf pathogene Keime untersucht werden (Bakterien, die Parodontitis auslösen).

Stationäre Behandlung
Stationäre Behandlung bedeutet, dass der Patient nach dem Eingriff in der Einrichtung (meist Krankenhaus) bleibt, in der die Behandlung statt fand. Bei größeren Eingriffen dient dies zur Überwachung des Patienten und zur Kontrolle des Heilungsprozesses.

Stenose
Verengung von Gefäßen oder anderer Hohlorgane

Strahlentherapie
Anwenden von Strahlen/Bestrahlung, um Krankheiten zu heilen oder aufzuhalten.

Symphyse
Verbindung von Knochen durch Faserknorpel